Flöhe
Flöhe befallen nicht nur Haustiere — sie vermehren sich auch in Teppichen und Polstern und stechen Menschen.

Anzeichen
- Juckende Stiche an Füßen und Unterschenkeln
- Haustiere kratzen sich vermehrt
- Kleine schwarze Krümel (Flohkot) im Fell
- Winzige springende Insekten auf Polstern
Gefahren
- Stark juckende Stiche
- Übertragung von Bandwürmern
- Allergische Dermatitis bei Haustieren
Lebensweise
Der Katzenfloh ist die häufigste Flohart in deutschen Haushalten und befällt entgegen seines Namens auch Hunde und Menschen. Die Larven leben nicht auf dem Wirt, sondern in Teppichen, Ritzen und Polstern, wo sie sich von organischem Material ernähren. Der Entwicklungszyklus kann unter ungünstigen Bedingungen bis zu einem Jahr dauern.
Gesundheitsrisiken
Flohstiche verursachen stark juckende, gerötete Papeln. Bei Haustieren kann eine Flohspeichelallergie-Dermatitis zu schwerem Haarausfall führen. Flöhe können zudem Bandwürmer und in seltenen Fällen Bakterien übertragen.
Professionelle Bekämpfung
Eine wirksame Flohbekämpfung muss alle Stadien erreichen: adulte Flöhe, Larven, Puppen und Eier. Wir kombinieren die Behandlung der Umgebung (Sprüh- und Nebelverfahren) mit der Beratung zur Haustierbehandlung. Da Flohpuppen sehr widerstandsfähig sind, ist eine Nachbehandlung nach 2–3 Wochen oft notwendig.











