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Mus musculus

Mäuse

Hausmäuse vermehren sich rasant und übertragen gefährliche Krankheitserreger. Frühzeitiges Erkennen ist entscheidend.

Mäuse

Anzeichen

  • Kleine dunkle Kotkrümel (3–8 mm)
  • Nagespuren an Verpackungen
  • Kratz- und Raschelgeräusche nachts
  • Moschusartiger Geruch

Gefahren

  • Salmonellen & Hantaviren
  • Kontamination von Lebensmitteln
  • Nageschäden an Kabeln & Dämmmaterial

Lebensweise & Verbreitung

Die Hausmaus ist eines der häufigsten Nagetiere in Deutschland. Sie lebt bevorzugt in der Nähe des Menschen, da sie dort ganzjährig Nahrung und Wärme findet. Eine einzige Maus kann bis zu zehn Würfe pro Jahr haben, mit jeweils sechs bis acht Jungen — ein kleines Problem wird ohne Gegenmaßnahmen schnell zur Plage.

Gesundheitsrisiken

Mäuse übertragen über Kot, Urin und Speichel eine Reihe gefährlicher Erreger: Salmonellen, Hantaviren und Leptospirose. Besonders in Küchen und Vorratskammern besteht ein erhöhtes Kontaminationsrisiko. Auch Allergiker leiden unter Mäusebefall, da Hautschuppen und Haare der Tiere allergische Reaktionen auslösen können.

Professionelle Bekämpfung

Schlagfallen und frei verkäufliche Köder fangen vielleicht einzelne Tiere — doch die Kolonie lebt weiter. Ein professioneller Kammerjäger analysiert die Befallssituation, identifiziert Zugangswege und setzt auf eine ganzheitliche Strategie: Bekämpfung, Abdichtung und Prävention.

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